Image bezeichnet ein Gesamt- oder Stimmungsbild den eine Mehrzahl von Menschen von einem Meinungsgegenstand hat (z.B. einer Organisation, einem Unternehmen oder insbesondere einem (Marken-)Produkt. Dieser Gesamteindruck ist subjektiv, er muss nicht objektiv richtig sein. Gleichwohl beeinflusst er das Verhalten der Menschen bei Kauf- oder sonstigen Entscheidungen.
Ein Image entsteht vor allem affektiv auf der Gefühlsebene und reflektiert positive sowie negative Assoziationen, wobei Informationen oder Wahrnehmungen anderer den Gesamteindruck mit prägen können.
Zu Produkten und Dienstleistungen aber auch in Organisationen werden Imagekampagnen entwickelt, um den Absatz zu fördern und eine Sympathie aufzubauen.
Aber wehe wenn das bewusst aufgebaute Image nicht mit der Aussenwahrnehmung stimmig ist. Dann wird schnell aus Sympathie Antipathie. Unsympathische Firmen werden abgestraft. Folgen sind häufig materielle und immaterielle Schäden. Ein Beispiel bietet Amazon. Nach dem Bericht über dieses Unternehmen änderte fast jeder 5. sein Kaufverhalten (siehe http://ow.ly/l9OyC).
Wer ein positives Branding aufbauen und verteidigen will sollte authentisch sein und Realitäten widerspiegeln. Auch ein extern überprüftes Qualitätssiegel Zeitarbeit ist ein positives Branding.



NRW. das Land der fairen Arbeit.

Spätestens nach Einführung der Branchenzuschläge wird wieder an der Preisschraube gedreht. Kunden und Dienstleister diskutieren über geringere Kalkulationsfaktoren. Dahinter stehen zwei Fragen:
Tarifverträge werden zum 31.10.2013 seitens der Gewerkschaft gekündigt.
